Workshops

Drei Tage Holzschnitzen, 9,5 (Holz-) Köpfe, ein Hund!Bernd, mein fast-Nachbar aus Münster, machte sich unbeirrt auf den Weg – im wahrsten Sinne des Wortes. Zwei Pilger wollte er erschaffen. Am Ende wurden es aus Zeitgründen 1,5. Dafür stammten sie aus einem Rohling, den wir gemeinsam gespalten hatten. Wer sich da wohl gemeinsam auf den Weg macht?Heike bewies Rückgrad.

Holzschnitzen – In der Ruhe liegt die Kraft!Sechs Menschen, drei Tage, eine kreative Oase voller Herzblut. Zwei Drittel der Gruppe kannten den Rhythmus bereits – Stammgäste, die wussten: In der Ruhe liegt die Kraft.Jürgen war einer von ihnen. Er brachte als mein ältester Teilnehmer nicht nur (s)eine Weinrebe mit, sondern auch seine Frau Hanifa und die gemeinsame Freundin Cristina.

Endspurt mit SpaltkeilBei durchwachsenem Wetter begann Anfang Juni ein weiterer SkulpTour Workshop mit einer interessanten Zusammensetzung. Nur Marion war diesmal ein Wiederholungstäter. Mit der entsprechenden Ruhe verfeinerte sie ihre Skulptur, die sie schon bei Karlheinz begonnen hatte, bis sie ihren funktionalen und ideellen Nutzen entsprach.

Da geht noch was! Oder?Bei Stefanie ging während des Wochenworkshops so einiges. Sie finalisierte ihre vor einem Jahr gestartete Skulptur der „Sitzenden Frau“ genauso wie ihren begonnen Apfelbaum. Auch die Mooreiche bekam einen „Service“ und so hatte sich ihre Woche bei mir sehr gelohnt. Gerhard hingegen musste leider aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.

Was kann man aus gespaltener Fichte machen?Mit einem vierteiligen Puzzle aus der eigenen Fichte reiste Steffen aus dem fernen Berlin an. Seine eigene Vorgabe, ich möchte aus min. 3 Stücken eine Skulptur erstellen, fand ich einen wundervollen kreativen Rahmen. So begann er seine kreative Reise genauso wie Youssif der sich einen Rohling aus Eiche aussuchte und ebenfalls Schritt für Schritt dem Wuchs des Holzes nachging.

Gutes Ende trotz endloser Holzschnitzerei.Letzten Freitag starteten 4 SkulpTour Wiederholungstäter sowie 2 „Neue“ in ein kreatives Wochenende. Dabei bestätigte Jörg als Neuer das Sprichwort „Die Letzten werden die Ersten sein“. Mit Entscheidungsfähigkeit und handwerklichem Geschick begann er mit seinen Arbeiten erst Samstagmorgen.

Resturlaub für die Kettensägenkunst.Für den ersten Wochenkurs in der Saison 2026 hat sich leider nur mein Stammkunde Klaus angemeldet. Damit sein Resturlaub aus 25 aber sinnvoll genutzt wird galt für uns beide „Augen zu und durch“. Auch ohne Gruppendynamik genoss er die leistungsfreie Zeit. So zeigte er sein Können an der Kettensäge und Co. und ließ den Gedanken freien Lauf.

